Exkursion der 5b zum Emscherquellhof
Am 21. Mai 2026 besuchte die Klasse 5b gemeinsam mit Frau Nembach und Herrn Derichs im Rahmen eines gemeinsamen Biologie- und Erdkundeprojekts den Emscherquellhof .
Zu Beginn der dritten Unterrichtsstunde ging es zu Fuß los. Dort angekommen, stellten wir uns im Halbkreis auf und wurden von Michaela begrüßt. Sie stellte uns sich selbst und den Hofhund Cap vor. Anschließend erklärte sie uns die Verhaltensregeln während unseres Aufenthalts und danach durften wir auf das Gelände und setzten uns in den Sitzkreis, der aus Bänken, Strohballen und Baumstämmen zusammengestellt war.
Hier erkundigte Michaela sich zuerst, was wir schon über die Hühnerhaltung wussten und zeigte sich beeindruckt von unseren Kenntnissen. Es wurde noch einmal die Tierhaltung durchgesprochen und im Anschluss zeigte sie uns verschiedene Hühnereier. Einige Schülerinnen und Schüler konnten sogar erklären, warum die Eierschalen unterschiedlich gefärbt sind. Ein Hauptgrund liegt in den Rassen. Die Farbe wird, abhängig vom Futter, lediglich etwas heller oder dunkler. Auch Cap gesellte sich in die Runde ließ sich reihum streicheln.
Auf der angrenzenden Weide hält Michaela Schafe. Dort waren Muttertiere mit ihren Lämmern und wir durften abwechselnd in kleinen Gruppen auf die Weide und die Tiere streicheln.
In der Zwischenzeit spielten die anderen Gruppen ein kleines Suchspiel. Michaela hatte auf Eierkartons verschiedene Bilder bspw. ein Schneckenhaus oder eine Blüte aufgeklebt. Diese Dinge sollten solange auf dem gesamten Gelände gesammelt werden, bis alle Kinder bei den Schafen waren.
Danach versammelten wir uns alle wieder im Sitzkreis. Das Huhn Gertrude gesellte sich zu uns und setzte sich zwischen Devin und Can. Michaela hat uns über die Schafe ausgefragt und wir konnten beinahe alles beantworten. Auch Cap gesellte sich wieder zu uns und ließ sich auf dem Rücken liegend von Linus und Enes kraulen.
Michaela hatte uns auch noch Wolle mitgebracht. Wir haben sie angefasst und daran gerochen. Sie fühlt sich flauschig und fettig an und riecht sehr streng.
Das Beste kam dann zum Schluss: Getrude hat sich zwischen Devin und Can so wohl gefühlt , dass sie ein Ei gelegt hat und das durfte Devin sogar mitnehmen.
Nach der Verabschiedung sind wir wieder zurück zur Schule gegangen und erreichten zum Ende der sechsten Stunde unser Ziel.
Das war ein lehrreicher und ereignisreicher Ausflug und wir hatten viel Spaß.
M. Nembach
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